6. Juli 2021Keine Kommentare

Green Finance – Fragen der jungen Generation zu Banken im Strukturwandel

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Anfang Juli brachte die alljährliche Frühsommer-Diskussion unseres Sponsors TCI Consult einen ersten Schwung frische Alpenluft nach Wien ins Palais Eschenbach, wo sich unser Hybrid-Event um das Schlagwort Green Finance drehte.

Ganz im Sinne des diesjährigen EFA-Rahmenthemas “The Great Transformation” schilderten Finanzexpert*innen ihren Blick auf Banken im Strukturwandel und beantworteten dabei die Fragen der jungen Generation aus den Reihen der IG Wien. Damit wurden Brücken zwischen etablierten Playern im Finanzsystem und kritischen Nachwuchstalenten aus den unterschiedlichsten Bereichen geschlagen, an die wir Ende August direkt in Alpbach anknüpfen werden. 

Drei Vertreter*innen der Finanzbranche stellten sich den Fragen aus dem Publikum, um die regulatorischen Hebel der Banken, der Aufsicht und der Wissenschaft zu schildern und zu reflektieren: Impulse zu einem nachhaltigen Finanzsystem lieferten Julia Strau von der Raiffeisen Bank International, Dr. Friedhelm Boschert vom Mindful Finance Institute und Mag. Josef Meichenitsch von der Österreichischen Nationalbank. Nach der Begrüßung durch TCI-Geschäftsführer Franz Amesberger führten Patrick Pähler von TCI Consult und Co-Moderatorin Sarah Kresser aus dem Vorstand der IG Wien durch den Abend.


„Eine große Transformation unseres Gesellschafts-, Wirtschafts- und Lebenskonzepts
ist absolut notwendig und wie es scheint auch möglich“.

– Caspar Einem, Vorsitzender des wissenschaftlichen Kuratoriums, Europäisches Forum Alpbach

Die Inputs der Teilnehmenden reichten von der Zusammensetzung grüner Fonds und Steuerungsmöglichkeiten mittels Taxonomien über Digitalisierung, Bargeld und Kryptowährung bis hin zu Kreislaufwirtschaft und einem nachhaltigen Mindset. Besonderes Interesse galt dabei der Frage nach Transparenz, Messung und Wahrhaftigkeit von Nachhaltigkeitskriterien, um potentielles “Greenwashing” zu vermeiden und das Vertrauen von Bürger*innen zu sichern – etwa durch Offenlegungsverordnungen zu Nachhaltigkeitsberichten. Wenn auch der Begriff “Nachhaltigkeit” bislang keiner geschützten Bezeichnung entspricht, sind Kriterienkataloge in Arbeit, die EU-weite Standards zu “Green Finance” etablieren sollen.

Langsam aber sicher werden also viele Weichen gestellt, die unser Finanzsystem in eine nachhaltige Richtung bewegen können. Um das UN-Klimaziel zu erreichen und die Klimaerwärmung bis 2050 auf unter 1,5° Celsius zu limitieren, müssen neben Banken, regulatorischer Aufsicht und Wissenschaft auch Konsument*innen und politische Entscheidungsträger*innen an einem Strang ziehen. Ob die Maßnahmen des EU-Aktionsplans zur Finanzierung von “Sustainable Growth” dafür genügen und wie sich diese mit dem Nachhaltigkeitsverständnis einer “Degrowth”-Bewegung vereinbaren lässt, werden die kommenden Jahre noch zeigen. Bis dahin gilt es, gemeinsam Brücken zu bauen, um die “Great Transformation” zu einer zukunftsfähigen Gesellschaft jenseits von nationalen Grenzen in die Realität umzusetzen. (sk)

  • v.l.n.r.: Sarah Kresser (IG Wien), Patrick Pähler (TCI), Friedhelm Boschert (Mindful Finance Institute), Julia Strau (RBI), Josef Meichenitsch (ÖNB), Franz Amesberger (TCI) | © Kathi Leissing, TCI

Sprecher*innen:

  • Julia Strau, Head of Group Supervisory Affairs & Regulatory Governance, Raiffeisen Bank International AG
  • Dr. Friedhelm Boschert, Certified Expert in Sustainable Finance, Managing Director Mindful Finance Institute und CEO Oikocredit Austria Support Association
  • Mag. Josef Meichenitsch, Head of Division: Banking Supervision, Policy, Supervision and Strategy, Österreichische Nationalbank

Gastgeber:

  • Franz Amesberger, Managing Director, TCI Consult

Moderation: 

  • Patrick Pähler, Consulting Lead New Banking, TCI Consult
  • Sarah Kresser, Kommunikation & Vorstandsmitglied, IG Wien

Nächster Termin:

  • TCI Executive Lunch, 30. August 2021, Böglerhof, Europäisches Forum Alpbach

27. Februar 2021Keine Kommentare

Bewerbungen EFA 2021

Das Jahr 2021 bringt viele Neuigkeiten beim Forum Alpbach mit sich - und auch bei der IG Wien wird es dieses Jahr etwas anders laufen. Aufgrund der Covid-19-Pandemie und des Ausfalls des Präsenz-Forums in 2020, können wir heuer leider keine neuen Bewerbungen entgegennehmen. Stattdessen möchten wir den Stipendiat*innen aus dem letzten Jahr die Möglichkeit geben, diesen Sommer vor Ort am Forum teilzunehmen. Ob und wie das Forum dieses Jahr stattfinden kann und wird, können wir aufgrund der volatilen Lage in Österreich derzeit nicht sagen. Wir laden aber alle dazu ein, bei unseren Online-Events dabei zu sein. Alle Infos zu unseren Events findet ihr auf unserer Facebook-Seite, oder in unserem Newsletter, in dem wir euch über die aktuellsten Geschehnisse um die IG Wien informieren.

Wir hoffen, euch bald wieder bei unseren Stammtischen und Veranstaltungen in Wien antreffen zu dürfen – und freuen uns auf zahlreiche Bewerbungen im kommenden Jahr.

Stay healthy,

der IG Wien Vorstand 2021

1. März 2020Comments are off for this post.

Wie bewerbe ich mich?

 Wie bewerbe ich mich?

Du möchtest dich für ein Stipendium bei der IG Wien bewerben? Am Anfang kann der Bewerbungsprozess etwas kompliziert wirken, aber das muss nicht so sein.

Hier ein kleiner Leitfaden zur fehlerfreien Bewerbung:

  1. Geh auf die Homepage ig-wien.at/stipendien
    Dort findest du alle wichtigen Infos zum Bewerbungsprozess und auch unsere Angaben darüber, wie deine Bewerbung ausschauen soll.
  2. Wenn du unseren formalen Voraussetzungen (z.B. Alter, Wien-Bezug, etc.) entsprichst, kann es schon losgehen!
    All deine Dokumente müssen am Schluss zu einem PDF Dokument vereint werden. Dieses besteht aus folgenden Abschnitten:

  3. Lade dir von unserer Homepage das Bewerbungsformular herunter. Dieses füllst du aus. Es ist der Anfang deiner Bewerbung.

  4. Auch deinen Lebenslauf brauchen wir. Allerdings (WICHTIG!): Nur OHNE Foto!

  5. Weiters musst du das Sammelzeugnis deines aktuellen Studiums hinzufügen.
    Falls du nicht studierst, füge dein aktuellstes Zeugnis, Leistungsnachweis o.ä. (nur 1 Zeugnis) in deine Bewerbung ein.
    Wichtig: Wenn du z.B. studierst und uns neben deinem Sammelzeugnis auch ein Zeugnis oder Dokument von deinem Arbeitgeber o.ä. mitschickst, bringt dir das keinen Vorteil, weil wir uns in dem Fall nur dein Sammelzeugnis anschauen werden. Wenn du mehrere Fächer studierst und eines bereits abgeschlossen hast, das andere aber noch nicht, dann kannst du uns in einem Fall das Abschluss- und im anderen Fall das Sammelzeugnis schicken.
    Grundsätzlich gilt bei diesem und allen anderen Punkten: Bitte schickt uns nach Möglichkeit genau das, was wir auf der Homepage schreiben. Alles was darüber hinausgeht können wir nicht bewerten, da es den anderen Bewerber*innen gegenüber unfair wäre.

  6. Nun kommen wir zum schriftlichen Teil. Als erstes stehen die Fragen an. Auch hier haben wir eine formale Vorgabe: Die Beantwortung der Fragen sollte bei Frage 1 und 2 150 Wörter, bei Frage 3 50 Wörter umfassen. Bitte versuche dich an diese Vorgabe zu halten.
    Auch hier gilt ähnliches wie beim Punkt mit den Sammelzeugnissen: Wenn du das unüberwindbare Gefühl hast, dass du Frage 1 oder 2 unmöglich mit nur 150 Wörtern beantworten kannst und es für dich unbedingt notwendig ist mehr zu schreiben, werden deine Bewerbung deswegen nicht disqualifizieren. Was aber sehr wohl passieren kann ist, dass wir den restlichen Teil der Antwort nicht lesen, sondern nur die ersten 150 Wörter. Das liegt daran, dass wir rund 300+ Bewerbungen bekommen werden und jede*r von uns alles selbst liest. Da müssen auch wir uns an unsere eigenen Vorgaben halten.

  7. Ähnliches gilt für den Text. Die maximale Länge von einer DIN-A4 Seite sollte nicht überschritten werden.
    Was erwarten wir uns inhaltlich von euren Text? Bitte versteht den Begriff »Text« nicht im Sinne eines Schulaufsatzes oder so. Was wir also gerne von euch hätten, ist ein textlicher Versuch, dessen Ausgangspunkt unser vorgegebenes Zitat ist. Je kreativer, spannender, fesselnder, überraschender und manchmal auch provokanter euer Text ist, desto leichter wird er uns ins Auge springen. Schließlich gilt auch hier: Wir werden in etwas weniger als einem Monat 300+ Texte lesen müssen. Da freuen wir uns über jede schöne Formulierung, über jeden spannenden Gedanken und über jedes Schmunzeln, das uns eure Texte bereiten.

  8. Wenn du all die vorherigen Punkte beachtet hast und noch eine Frage hast, dann check die FAQs auf unserer Website. Liefern dir diese keine Antwort schreib ein E-Mail an unsere Stipendiat*innenbetreuerin Winnie Wendelin winnie.wendelin@ig-wien.at.

  9. Wenn alles geklärt ist kann es schon losgehen: Klick auf den Bewerbungs-Button und fülle das dort folgenden Formular aus. Direkt nach Abschicken dieses Formulars schickst du uns dann das PDF Dokument, welches all deine Unterlagen umfasst, an die dort angegebene E-Mailadresse. Und das war's auch schon. Nun sind wir an der Reihe und werden deine Bewerbung aufmerksam und interessiert lesen.

Bitte bedenkt bei euren Bewerbungen, dass wir NUR VOLLSTÄNDIGE Bewerbungen annehmen können. Wenn ein Lebenslauf fehlt oder mit einem Foto abgegeben wurde, Fragen nicht beantwortet sind, das Formular als erste Seite nicht dabei ist, etc. dann müssen wir deine Bewerbung leider aussortieren und können sie nicht bewerten. Ebenso ist es dringend notwendig, dass das E-Mail mit dem PDF bei uns eintrifft, von der gleichen E-Mailadresse gesendet wird, die du auch im Formular angegeben hast.

Wenn du dir hingegen nicht sicher bist und mehr abgibst, als von uns angefordert (z.B. mehrere Zeugnisse oder die Fragen länger beantwortet sind), dann wird dir das zwar nicht unmittelbar schaden aber eben auch nicht helfen. Wir werden uns wohl nur das eine Sammelzeugnis anschauen, nur die ersten 150 Wörter deiner Antworten durchlesen und auch nur die erste Seite von deinem Text.

Eine Zu- oder Absage für ein Stipendium bekommst du etwa sechs Wochen nach Ende der Bewerbungsfrist (voraussichtlich erste Maiwoche).

Liebe Grüße und viel Spaß mit euren Bewerbungen

Deine IG Wien

9. November 2018Comments are off for this post.

Generalversammlung & neuer Vorstand der IG Wien

Alle Jahre wieder, in einem ernsten Agenda-Setting mit Wahlurne, nie aber ohne Diskokugel und sprühender Wiedersehenslaune: Die Generalversammlung der IG Wien. Bei der Generalversammlung am 8. November 2018 wurde der aktuelle neue Vorstand gewählt, in welchem wir nun wie folgt aufgestellt sind:

Clara Schermer (Kommunikation), Isabel Pham (Events), Jasmin Duregger (Events), Johannes Stangl (Präsident), Maximilian Schnürer (Kommunikation), Patrick Arthofer (Stipendiat*innenbetreuung) und Ute Schreiner (Finanzen).

 

27. September 2017Comments are off for this post.

IG Wien Standing Committee 2017

Das IG Wien Standing Committee trat am EFA17 mit grandiosen Events und Workshops auf, die das Alpendorf um zahlreiche Facetten bereicherten, einen kritischen Diskurs förderten und von vielen Stipendiat*innen als Highlights der drei Wochen wahrgenommen wurden.

Der International Evening war noch nie so international: Ein offenes Konzept ermöglichte es allen Stipendiat*innen, unabhängig von ihrem Clubs oder ihrer IG gemeinsam Projekte auszuarbeiten. Wir sahen Performances, Mini-Theaterstücke, Filme und ein Kurzkonzert, die allesamt in den ersten Tages des Forums von den Aufführenden erarbeitet wurden. 

Das Mz* Baltazar’s Lab lud zu einer Reihe fantastischer Workshops ein: In einem queer-feministischen Safer Space erarbeiteten die Teilnehmer*innen durch Programmierungen, Schaltkreis-Konstruktionen und Massagen Strategien gegen die kapitalistische Verdinglichung.

Mit den Voguingworkshops gelangte nicht bloß eine neue Tanzart, sondern eine ganze Lebenseinstellung gegen Intoleranz und Ausgrenzung nach Alpbach. Männer imitierten Frauen, Frauen imitierten Männer, die Frauen imitieren – gemeinsam wurden heternonormative Köpervorstellungen aufgebrochen und beneidenswerte Tanzmoves praktiziert.

Das Minikino versammelte abendlich 5 bis 10 Menschen in einem intimen Umfeld, um gemeinsam handerlesene Filme zu sehen und sich an der kuscheligen Atmosphäre hinter den Kulissen des Forums zu erfreuen.

Beim Gruppen-Blinddate konnten sich Teilnehmer*innen des Forums in einer kommunikativen Situation kennenlernen, die sich weit abseits von Hallenbad-Smalltalk bewegte und innerhalb kürzester Zeit zwischenmenschliche Naheverhältnisse kreierte.

27. September 2017Comments are off for this post.

Kurzrückblick auf das #EFA17

Unser Jubiläumsjahr 2017 begingen wir am heurigen Europäischen Forum Alpbach in allen nur möglichen Dimensionen mit der größten Feierlichkeit à la IG Wien:
Mit fünfzehn nicht nur phänomenal kritischen, sondern auch wunderbar wertschätzenden Erststipendiat*innen, die abwechselnd grandiose Fireside Talks organisierten, sich stachelig ins Geschehen einbrachten und einander kuschelweich umsorgten.
Mit einem Standing Committee, das einen Haufen fantastischer Events und Workshops ins Alpendorf brachte und nicht zuletzt den International Evening gänzlich auf den Kopf stellte.
Mit unserer Aktion #challengeyourspeakers, die den Diskurs in Alpbach anzufeuern vorhatte und ihr Ziel eindeutig erreicht hat.

30. August 2017Keine Kommentare

#challengeyourspeakers

Wir haben uns für das heurige Jahr eine Aktion überlegt, die einen lebendigeren, informierteren und kritischeren Diskurs am Europäischen Forum Alpbach fördern soll. Folgende waren unsere Gedanken:

Im Vorfeld des Forums haben wir unseren Stipendiat*innen das Angebot gemacht, sich im Detail mit dem Programm sowie den Sprecher*innen in Alpbach auseinanderzusetzen. Da wir der Meinung sind, dass in den zweieinhalb Wochen unglaublich viele interessante und bemerkenswerte Menschen zusammenfinden, wollten wir eine Grundlage dafür bieten, in einen intensiveren Austausch mit ihnen und miteinander zu treten. Dafür entwarfen wir ein Flyer-Design, das es ermöglicht, drei bis vier Informationen über die jeweiligen Sprecher*innen zu versammeln: Wir berufen uns dabei auf seriöse Quellen, die wir auf den gedruckten Flyern in Kurzform nach jedem Statement nennen. Auch verweisen wir auf den Flyern auf unsere Homepage, wo sich die zitierten Quellen als Hyperlink finden und demnach problemlos nachzuprüfen sind.

Wie sich an der Zusammensetzung der bisher 15 Sprecher*innen auf der Seite challengeyourspeakers.eu erkennen lässt, geht es uns keineswegs darum, gewisse Leute anzugreifen oder zu verunglimpfen. Wir wollen sie als Personen der Öffentlichkeit und zum Europäischen Forum Alpbach geladene Sprecher*innen ernst nehmen und es allen in den Panels Anwesenden einen Schritt leichter machen, in einen informierten und kritischen Austausch mit ihnen zu treten.

23. November 2016Comments are off for this post.

IG Wien does EFA 2017 Standing Committee

Wir feiern 2017 unser 10-jähriges Bestehen, und um das Jubiläum würdig zu begehen, stellt die IG Wien das Standing Committee des nächstjährigen Forum Alpbach! Als würde uns das Forum noch ein zusätzliches Geschenk machen wollen, ist uns das Forumsthema 2017 wie auf den Leib geschneidert: „Konflikt und Kooperation“ liest sich wie eine Beschreibung des stets gleichermaßen aufgeschlossenen wie kritischen Verhältnisses der IG Wien zu Alpbach. Um diese Übereinstimmung sowie unseren zehnten Geburtstag gebührend zu feiern, wollen wir unsere Ideen und Erfahrungen im nächsten Jahr noch stärker als bisher ins Programm einbringen.

Unsere Bühne werden wir dabei in allererster Linie – wie könnte es anders sein – dem Thema Diversität am Forum geben. Wir wollen die vom Standing Committee des vergangenen Jahres aufgebrachte und bereits erfolgreich umgesetzte Idee der Stipendienvergabe an Refugees fortführen. Wir möchten junge Nicht-Akademiker*innen nach Alpbach bringen. Wir wollen das Kulturprogramm erweitern und autonomer gestalten. Wir möchten mehr Kommunikation mit der lokalen Bevölkerung schaffen. Mit unseren Projekten werden wir zeigen, dass sich neue Ideen bestens in die bestehende Struktur einfügen lassen. Das Standing Committee der IG Wien hat vor, mit Gegensätzen Zusammenarbeit zu schaffen – ganz im Sinne des diesjährigen Themas des Forums. 

Dass unsere Projektideen ganz schön ambitioniert sind, ist uns durchaus bewusst. Deshalb sind wir auch auf die Unterstützung eines großen Teams angewiesen. Das diesjährige Standing Committee besteht aus Andreas Fazekas, Fides Raffel, Florentine Muhry, Gabriel Grill, Sophie Rendl und Vinzent Rest – Akim van der Voort, Leonie Kapfer und Pia Plankensteiner unterstützen uns zusätzlich in den einzelnen Projekten. Wenn ihr Ideen habt, die ihr durch uns am EFA 17 unbedingt verwirklicht sehen wollt oder ihr uns einfach nur eure Gedanken zu einem bestimmten Thema oder Projekt mitteilen wollt, schreibt uns doch auf sc (ät) ig-wien.at.

Viele Bussis, Euer EFA 17 Standing Committee

6. November 2016Comments are off for this post.

Generalversammlung & neuer Vostand der IG Wien

In Hundertschaften pilgerten die Mitglieder der IG Wien aus aller Welt zur Generalversammlung im zweiten Wiener Gemeindebezirk, mit Baguettes, Frischkäse, Cherrytomaten und Rotwein unter den Armen, um in einer den USA nachempfundenen strapaziösen Wahlnacht einen neuen Vorstand zu beschließen. Sich gegenseitig auf die Schultern klopfen, sich bei dem treuen Wahlvolk bedanken und auf eine gute Zusammenarbeit high-fiven dürfen (von links nach rechts und von oben nach unten):

Hannah Zach (Kommunikation) – Laura Estl (Events) – Simon Nagy (Kommunikation) – Goran Maric (Stipendiat*innen- und Mitgliederbetreuung) – Simone Berg (Präsidentinnenschaft) – Sonja Riegler (Events) – Victoria Beninger (Finanzen)

31. August 2015Comments are off for this post.

Legal Illegal Entrance #efa15 #refugeeswelcome

FAN goes activist - Aktion in Alpbach 2015 von FAN um auf die Wilkürlichkeit von Grenzen hinzuweisen und die aktuelle EU-Flüchtlingspolitik zu verurteilen #refugeeswelcome

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FAN goes activist - randomized passport control implemented to determine who's eligible to enter Alpbach. Legal Entrance to CCA - unauthorized passports are required to enter through the illegal one. ‪#‎efa15‬ ‪#‎refugeeswelcome‬