27. März 2018Keine Kommentare

Wie bewerbe ich mich?

Du möchtest dich für ein Stipendium bei der IG Wien bewerben? Am Anfang kann der Bewerbungsprozess etwas kompliziert wirken, aber das muss nicht so sein.
Hier ein kleiner Leitfaden zur fehlerfreien Bewerbung:

  1. Geh auf die Homepage ig-wien.at/stipendien
    Dort findest du alle wichtigen Infos zum Bewerbungsprozess und auch unsere Angaben darüber, wie deine Bewerbung ausschauen soll.
  2. Wenn du unseren formalen Voraussetzungen (z.B. Alter, Wien-Bezug, etc.) entsprichst, kann es schon losgehen!
    All deine Dokumente müssen am Schluss zu einem PDF Dokument vereint werden. Dieses besteht aus folgenden Abschnitten:
  3. Lade dir von unserer Homepage das Bewerbungsformular herunter. Dieses füllst du aus. Es ist der Anfang deiner Bewerbung.
  4. Auch deinen Lebenslauf brauchen wir. Allerdings (WICHTIG!): Nur OHNE Foto!
  5. Weiters musst du das Sammelzeugnis deines aktuellen Studiums hinzufügen.
    Falls du nicht studierst, füge dein aktuellstes Zeugnis, Leistungsnachweis o.ä. in deine Bewerbung ein.
    Wichtig: Wenn du z.B. studierst und uns neben deinem Sammelzeugnis auch ein Zeugnis oder Dokument von deinem Arbeitgeber o.ä. mitschickst, bringt dir das keinen Vorteil, weil wir uns in dem Fall nur dein Sammelzeugnis anschauen werden. Wenn du mehrere Fächer studierst und eines bereits abgeschlossen hast, das andere aber noch nicht, dann kannst du uns in einem Fall das Abschluss- und im anderen Fall das Sammelzeugnis schicken.
    Grundsätzlich gilt bei diesem und allen anderen Punkten: Bitte schickt uns nach Möglichkeit genau das, was wir auf der Homepage schreiben. Alles was darüber hinausgeht können wir nicht bewerten, da es den anderen Bewerber*innen gegenüber unfair wäre.
  6. Nun kommen wir zum schriftlichen Teil. Als erstes stehen die Fragen an. Auch hier haben wir eine formale Vorgabe: Die Beantwortung der Fragen sollte je 150 Wörter umfassen. Bitte versuche dich an diese Vorgabe zu halten.
    Auch hier gilt ähnliches wie beim Punkt mit den Sammelzeugnissen: Wenn du das unüberwindbare Gefühl hast, dass du eine der Fragen unmöglich mit nur 150 Wörtern beantworten kannst und es für dich unbedingt notwendig ist mehr zu schreiben, dann steht dir das frei. Wir werden deine Bewerbung deswegen nicht rausschmeißen. Was aber sehr wohl passieren kann: Wir lesen den restlichen Teil der Antwort nicht, sondern nur die ersten 150 Wörter. Das liegt daran, dass wir rund 300+ Bewerbungen bekommen werden und jede*r von uns alles selbst liest. Da müssen auch wir uns an unsere eigenen Vorgaben halten.
  7. Ähnliches gilt für den Essay. Die maximale Länge von einer DIN-A4 Seite sollte nicht überschritten werden.
    Was erwarten wir uns inhaltlich von euren Essays? Bitte versteht den Begriff "Essay" nicht im Sinne eines Schulaufsatzes oder so. Denkt daran, dass der Begriff ursprünglich ja aus dem französischen kommt und soviel wie "Versuch" heißt. Was wir also gerne von euch hätten, ist ein textlicher Versuch, dessen Ausgangspunkt unser vorgegebenes Zitat ist. Je kreativer, spannender, fesselnder, überraschender und manchmal auch provokanter euer Essay ist, desto leichter wird er uns ins Auge springen. Schließlich gilt auch hier: Wir werden in etwas weniger als einem Monat 300+ Essays lesen müssen. Da freuen wir uns über jede schöne Formulierung, über jeden spannenden Gedanken und über jedes Schmunzeln, dass uns eure Essays bereiten.
  8. Wenn du all die vorherigen Punkte beachtet hast und noch eine Frage hast, dann check die FAQs auf unserer Website. Liefern dir diese keine Antwort schreib ein E-Mail an unseren Stipendiat*innenbetreuer Patrick Arthofer patrick.arthofer@ig-wien.at.
  9. Wenn alles geklärt ist kann es schon losgehen: Klick auf den Bewerbungs-Button und fülle das dort folgenden Formular aus. Dort lädst du auch das eine PDF Dokument, welches all deine Unterlagen umfasst, hoch. Und das wars auch schon. Nun sind wir an der Reihe und werden deine Bewerbung aufmerksam und interessiert lesen.

Bitte bedenkt bei euren Bewerbungen, dass wir NUR VOLLSTÄNDIGE Bewerbungen annehmen können. Wenn ein Lebenslauf fehlt oder mit einem Foto abgegeben wurde, Fragen nicht beantwortet sind, das Formular nicht dabei ist, etc. dann müssen wir deine Bewerbung leider aussortieren und können sie nicht bewerten.

Wenn du dir hingegen nicht sicher bist und mehr abgibst, als von uns angefordert (z.B. mehrere Zeugnisse oder die Fragen länger beantwortet sind), dann wird dir das zwar nicht unmittelbar schaden aber eben auch nicht helfen. Wir werden uns wohl nur das eine Sammelzeugnis anschauen, nur die ersten 150 Wörter deiner Antworten durchlesen und auch nur die erste Seite von deinem Essay.

Eine Zu- oder Absage für ein Stipendium bekommst du etwa sechs Wochen nach Ende der Bewerbungsfrist.

Liebe Grüße und viel Spaß mit euren Bewerbungen
Deine IG Wien

13. November 2017Keine Kommentare

Generalversammlung & neuer Vorstand der IG Wien

Alle Jahre wieder, in einem ernsten Agenda-Setting mit Wahlurne, nie aber ohne Diskokugel und sprühender Wiedersehenslaune: Die Generalversammlung der IG Wien. Bei der Generalversammlung am 8. November 2018 wurde der aktuelle neue Vorstand gewählt, in welchem wir nun wie folgt aufgestellt sind:

Clara Schermer (Kommunikation), Isabel Pham (Events), Jasmin Duregger (Events), Johannes Stangl (Präsident), Maximilian Schnürer (Kommunikation), Patrick Arthofer (Stipendiat*innenbetreuung) und Ute Schreiner (Finanzen).

 

27. September 2017Keine Kommentare

IG Wien Standing Committee 2017

Das IG Wien Standing Committee trat am EFA17 mit grandiosen Events und Workshops auf, die das Alpendorf um zahlreiche Facetten bereicherten, einen kritischen Diskurs förderten und von vielen Stipendiat*innen als Highlights der drei Wochen wahrgenommen wurden.

Der International Evening war noch nie so international: Ein offenes Konzept ermöglichte es allen Stipendiat*innen, unabhängig von ihrem Clubs oder ihrer IG gemeinsam Projekte auszuarbeiten. Wir sahen Performances, Mini-Theaterstücke, Filme und ein Kurzkonzert, die allesamt in den ersten Tages des Forums von den Aufführenden erarbeitet wurden. 

Das Mz* Baltazar’s Lab lud zu einer Reihe fantastischer Workshops ein: In einem queer-feministischen Safer Space erarbeiteten die Teilnehmer*innen durch Programmierungen, Schaltkreis-Konstruktionen und Massagen Strategien gegen die kapitalistische Verdinglichung.

Mit den Voguingworkshops gelangte nicht bloß eine neue Tanzart, sondern eine ganze Lebenseinstellung gegen Intoleranz und Ausgrenzung nach Alpbach. Männer imitierten Frauen, Frauen imitierten Männer, die Frauen imitieren – gemeinsam wurden heternonormative Köpervorstellungen aufgebrochen und beneidenswerte Tanzmoves praktiziert.

Das Minikino versammelte abendlich 5 bis 10 Menschen in einem intimen Umfeld, um gemeinsam handerlesene Filme zu sehen und sich an der kuscheligen Atmosphäre hinter den Kulissen des Forums zu erfreuen.

Beim Gruppen-Blinddate konnten sich Teilnehmer*innen des Forums in einer kommunikativen Situation kennenlernen, die sich weit abseits von Hallenbad-Smalltalk bewegte und innerhalb kürzester Zeit zwischenmenschliche Naheverhältnisse kreierte.

27. September 2017Keine Kommentare

Kurzrückblick auf das #EFA17

Unser Jubiläumsjahr 2017 begingen wir am heurigen Europäischen Forum Alpbach in allen nur möglichen Dimensionen mit der größten Feierlichkeit à la IG Wien:
Mit fünfzehn nicht nur phänomenal kritischen, sondern auch wunderbar wertschätzenden Erststipendiat*innen, die abwechselnd grandiose Fireside Talks organisierten, sich stachelig ins Geschehen einbrachten und einander kuschelweich umsorgten.
Mit einem Standing Committee, das einen Haufen fantastischer Events und Workshops ins Alpendorf brachte und nicht zuletzt den International Evening gänzlich auf den Kopf stellte.
Mit unserer Aktion #challengeyourspeakers, die den Diskurs in Alpbach anzufeuern vorhatte und ihr Ziel eindeutig erreicht hat.

30. August 2017Keine Kommentare

#challengeyourspeakers

Wir haben uns für das heurige Jahr eine Aktion überlegt, die einen lebendigeren, informierteren und kritischeren Diskurs am Europäischen Forum Alpbach fördern soll. Folgende waren unsere Gedanken:

Im Vorfeld des Forums haben wir unseren Stipendiat*innen das Angebot gemacht, sich im Detail mit dem Programm sowie den Sprecher*innen in Alpbach auseinanderzusetzen. Da wir der Meinung sind, dass in den zweieinhalb Wochen unglaublich viele interessante und bemerkenswerte Menschen zusammenfinden, wollten wir eine Grundlage dafür bieten, in einen intensiveren Austausch mit ihnen und miteinander zu treten. Dafür entwarfen wir ein Flyer-Design, das es ermöglicht, drei bis vier Informationen über die jeweiligen Sprecher*innen zu versammeln: Wir berufen uns dabei auf seriöse Quellen, die wir auf den gedruckten Flyern in Kurzform nach jedem Statement nennen. Auch verweisen wir auf den Flyern auf unsere Homepage, wo sich die zitierten Quellen als Hyperlink finden und demnach problemlos nachzuprüfen sind.

Wie sich an der Zusammensetzung der bisher 15 Sprecher*innen auf der Seite challengeyourspeakers.eu erkennen lässt, geht es uns keineswegs darum, gewisse Leute anzugreifen oder zu verunglimpfen. Wir wollen sie als Personen der Öffentlichkeit und zum Europäischen Forum Alpbach geladene Sprecher*innen ernst nehmen und es allen in den Panels Anwesenden einen Schritt leichter machen, in einen informierten und kritischen Austausch mit ihnen zu treten.

23. November 2016Keine Kommentare

IG Wien does EFA 2017 Standing Committee

Wir feiern 2017 unser 10-jähriges Bestehen, und um das Jubiläum würdig zu begehen, stellt die IG Wien das Standing Committee des nächstjährigen Forum Alpbach! Als würde uns das Forum noch ein zusätzliches Geschenk machen wollen, ist uns das Forumsthema 2017 wie auf den Leib geschneidert: „Konflikt und Kooperation“ liest sich wie eine Beschreibung des stets gleichermaßen aufgeschlossenen wie kritischen Verhältnisses der IG Wien zu Alpbach. Um diese Übereinstimmung sowie unseren zehnten Geburtstag gebührend zu feiern, wollen wir unsere Ideen und Erfahrungen im nächsten Jahr noch stärker als bisher ins Programm einbringen.

Unsere Bühne werden wir dabei in allererster Linie – wie könnte es anders sein – dem Thema Diversität am Forum geben. Wir wollen die vom Standing Committee des vergangenen Jahres aufgebrachte und bereits erfolgreich umgesetzte Idee der Stipendienvergabe an Refugees fortführen. Wir möchten junge Nicht-Akademiker*innen nach Alpbach bringen. Wir wollen das Kulturprogramm erweitern und autonomer gestalten. Wir möchten mehr Kommunikation mit der lokalen Bevölkerung schaffen. Mit unseren Projekten werden wir zeigen, dass sich neue Ideen bestens in die bestehende Struktur einfügen lassen. Das Standing Committee der IG Wien hat vor, mit Gegensätzen Zusammenarbeit zu schaffen – ganz im Sinne des diesjährigen Themas des Forums. 

Dass unsere Projektideen ganz schön ambitioniert sind, ist uns durchaus bewusst. Deshalb sind wir auch auf die Unterstützung eines großen Teams angewiesen. Das diesjährige Standing Committee besteht aus Andreas Fazekas, Fides Raffel, Florentine Muhry, Gabriel Grill, Sophie Rendl und Vinzent Rest – Akim van der Voort, Leonie Kapfer und Pia Plankensteiner unterstützen uns zusätzlich in den einzelnen Projekten. Wenn ihr Ideen habt, die ihr durch uns am EFA 17 unbedingt verwirklicht sehen wollt oder ihr uns einfach nur eure Gedanken zu einem bestimmten Thema oder Projekt mitteilen wollt, schreibt uns doch auf sc (ät) ig-wien.at.

Viele Bussis, Euer EFA 17 Standing Committee

6. November 2016Keine Kommentare

Generalversammlung & neuer Vostand der IG Wien

In Hundertschaften pilgerten die Mitglieder der IG Wien aus aller Welt zur Generalversammlung im zweiten Wiener Gemeindebezirk, mit Baguettes, Frischkäse, Cherrytomaten und Rotwein unter den Armen, um in einer den USA nachempfundenen strapaziösen Wahlnacht einen neuen Vorstand zu beschließen. Sich gegenseitig auf die Schultern klopfen, sich bei dem treuen Wahlvolk bedanken und auf eine gute Zusammenarbeit high-fiven dürfen (von links nach rechts und von oben nach unten):

Hannah Zach (Kommunikation) – Laura Estl (Events) – Simon Nagy (Kommunikation) – Goran Maric (Stipendiat*innen- und Mitgliederbetreuung) – Simone Berg (Präsidentinnenschaft) – Sonja Riegler (Events) – Victoria Beninger (Finanzen)

31. August 2015Keine Kommentare

Legal Illegal Entrance #efa15 #refugeeswelcome

FAN goes activist - Aktion in Alpbach 2015 von FAN um auf die Wilkürlichkeit von Grenzen hinzuweisen und die aktuelle EU-Flüchtlingspolitik zu verurteilen #refugeeswelcome

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FAN goes activist - randomized passport control implemented to determine who's eligible to enter Alpbach. Legal Entrance to CCA - unauthorized passports are required to enter through the illegal one. ‪#‎efa15‬ ‪#‎refugeeswelcome‬

27. August 2013Keine Kommentare

Dorf der Denker_innen?

Dorf der Denker_innen? IG Wien fordert Gleichstellung der Geschlechter

Gesellschaftliche Vielfalt muss abgebildet werden – Panels und Gremien haben Vorbildwirkung und Einfluss

Seit Beginn des Europäischen Forums Alpbach wird am Balkon der Unterkunft der Initiativgruppe Alpbach Wien (IG Wien) ein Transparent ausgehängt. Zu sehen: ein täglich aktualisierter ‚Spielstand‘. Die Webseite dorfderdenker.at dokumentierte die Zählstände bislang mit irreführenden Interpretationsvorschlägen wie „Zwetschkenknödel zu Spinatknödel“ oder „Reden zu Gewehrschüsse“ am Tiroltag.

Heute, am 21. August 2013, wird in einer Pressekonferenz verlautbart, dass es sich bei den Zahlen um das Verhältnis von Frauen zu Männern in offiziellen Veranstaltungen des Europäischen Forums Alpbach handelt. Gezählt wurden Rednerinnen und Redner sowie Moderatorinnen und Moderatoren. Nach Berechnungen der IG Wien beträgt der durchschnittliche Frauenanteil 25%, mit einem Tiefpunkt von 0% am Abschlusstag und einem Höchstwert von 42% am Tag 14 des dreiwöchigen Forums. Über die gesamte Dauer des Forums ist es Männern insgesamt 686 Mal, aber Frauen nur 230 Mal überlassen, ihre Positionen zu vermitteln.

Eva-Maria Titz, 22, Präsidentin der IG Wien, weist darauf hin, dass Gleichheit zwischen Männern und Frauen ein europäischer Grundwert ist. Vertreterinnen und Vertreter der IG Wien fordern daher: „Frauen und Männer müssen auf Podien und in Gremien des Forums gleichermaßen vertreten sein. Eine Quote, bei der kein Geschlecht mehr als 60% der Veranstaltungen stellen darf, wäre ein echter Fortschritt! Das EFA schreibt sich schließlich auf die Fahnen, sich für die Weiterentwicklung der Demokratie und für eine zukunftsfähige Gesellschaft einzusetzen.“

In diesem Sinn hat das EFA auch die letztjährigen Forderungen der IG Wien berücksichtigt (orf.at, Der Standard, Die Presse u.v.m. berichteten) und den Jugend- und Frauenanteil in den Perspektivgesprächen erhöht. Diese Bemühungen werden von der Initiativgruppe begrüßt, „damit kann aber nicht Schluss sein. Wenn es das Ziel des Forums ist, Dialog über alle Grenzen hinweg zu fördern, müssen sowohl Einladungspolitik, als auch tatsächliche Besetzung der Gremien und Podien die Gesellschaft in ihrer Vielfalt abbilden – dazu gehören auch Vertreterinnen der LGBT!“, so Philipp Haunschmid, heuer Erststipendiat der IG Wien. Die politisch übergeordnete und unabhängige Initiativgruppe vergibt jährlich Stipendien für das Forum, dessen Diversität sie erhöhen möchte. In den nächsten Tagen wird sich die IG Wien thematischen Ausführungen auf ihrer Website widmen, die ab heute zusätzlich via dorfderdenkerinnen.at erreichbar ist.

http://www.dorfderdenker.at
http://www.dorfderdenkerinnen.at

Media Coverage:

http://www.alpbach.org/medienakademie/en/diversity-at-efa-fischler-against-the-idea-of-a-fixed-quota/
http://www.alpbach.org/medienakademie/en/village-of-the-thinkerettes/
http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/oesterreich/politik/569928_Der-Chef-bin-ich-Fekters-Emanzipation.html
http://derstandard.at/1376534486982/Die-Liebe-zur-Weiterentwicklung-zu-Zeiten-des-Zwoelf-Stunden-Tages
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130821_OTS0165/dorf-der-denkerinnen-alpbacher-stipendiatinnen-stipendiaten-und-oeh-fordern-gleichstellung-der-geschlechter